Innerer und äußerer Druck

Innerer und äußerer Druck - Warum sich alles so schwer anfühlt – und wie es leichter werden kann

Warum sich alles so schwer anfühlt – und wie es leichter werden kann

Es ist eigentlich ruhig.
Der Tag ist vorbei.
Und trotzdem ist da dieses Gefühl von Druck.

Du hast viel erledigt, deine Aufgaben geschafft.
Und doch sitzt etwas in dir, das nicht loslässt.

Vielleicht denkst du:
Warum fühlt sich alles so schwer an, obwohl doch eigentlich alles passt?

Viele Frauen beschreiben genau das so:
„Ich stehe ständig unter Druck.“
Und oft wissen sie gar nicht genau, woher er kommt.

In diesem Artikel erfährst du,
was äußerer und innerer Druck wirklich ist,
warum innerer Druck oft viel stärker wirkt als äußerer
und wie es Schritt für Schritt wieder leichter werden kann.

Was äußerer Druck ist

Äußerer Druck kommt von außen.
Oder zumindest fühlt es sich so an.

Er entsteht durch Aufgaben, Rollen und Erwartungen.
Durch Arbeit, Familie, Verantwortung.
Durch Dinge, die erledigt werden müssen.
Und durch vieles, das scheinbar selbstverständlich ist.

Oft sagt niemand direkt etwas.
Und trotzdem spürst du diesen äußeren Druck, der dich antreibt.
Nicht, weil du musst, sondern weil du glaubst, dass es erwartet wird.

Was innerer Druck ist

Innerer Druck ist leiser und meist viel mächtiger.

Er klingt nicht laut, sondern flüstert:

Ich muss das besser können.
Ich will keine Hilfe brauchen.
Ich will alles allein schaffen.


Dieser innere Druck entsteht selten plötzlich.
Er wächst über Jahre.
Durch Lob, das an Leistung geknüpft war.
Durch Vergleiche.
Durch das Gefühl, nur dann richtig zu sein, wenn alles passt.

Und während äußerer Druck manchmal Pausen kennt,
läuft innerer Druck einfach mit.

Warum innerer Druck oft schwerer wiegt als äußerer

Äußeren Druck kannst du manchmal verändern.
Du kannst etwas absagen.
Eine Aufgabe verschieben.
Oder Nein sagen.

Inneren Druck nimmst du überall mit.
In Gedanken.
Im Körper.
Im Nervensystem.

Deshalb fühlen sich viele Frauen auch dann angespannt,
wenn sie eigentlich Zeit und Ruhe hätten.
Oder fühlen sich schuldig, wenn sie nichts tun.

Weil der innere Antreiber keine Pause kennt.

Woran du merkst, dass der Druck zu viel wird

Vielleicht spürst du ihn im Kiefer,
der sich kaum mehr entspannt? Hast immer wieder Kopfschmerzen?
In Schultern, die ständig hochgezogen sind?
In einem Körper, der selbst in Ruhe angespannt bleibt?

Viele Frauen erleben außerdem:
innere Unruhe,
Erschöpfung,
Reizbarkeit,
Schlafprobleme,
oder das Gefühl, nie wirklich fertig zu sein.

5 sanfte Schritte, um inneren und äußeren Druck zu reduzieren

  1. Den Druck wahrnehmen
  2. Nur wenn du etwas erkennst, hast du die Möglichkeit es auch zu verändern.

  3. Unterscheiden, woher der Druck kommt
  4. Frag dich behutsam:
    Kommt dieser Druck wirklich von außen?
    Oder entsteht er gerade in mir?

    Diese Unterscheidung bringt oft mehr Klarheit,
    als man denkt.

  5. Den inneren Ton verändern
  6. Nicht:
    Ich muss das schaffen.

    Sondern:
    Ich darf es in meinem Tempo tun.

    Beginne freundlicher mit dir zu sein. Sprich mit dir so, wie du es mit deiner besten Freundin tust.

  7. Hole dir Unterstützung von der Natur
  8. Aus vielen Studien weiß man wie erholsam die Natur ist.

    Nütze so oft es geht die Gelegenheit Zeit im Freien zu verbringen.

    Du kannst spazieren gehen, im Garten arbeiten, Sport machen, mit den Kindern draußen spielen oder einfach nur in der Wiese sitzen und den Vögeln lauschen.

    Das Geheimnis liegt oft im Tun.

  9. Nicht alles alleine tragen
  10. Manches wird leichter,
    wenn es jemand mit dir sortiert.

    Erlaube dir Hilfe anzunehmen. Menschen freuen sich wenn sie anderen helfen können.

Wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist

Wenn Druck dein Leben bestimmt,
dir den Schlaf raubt
oder die Freude nimmt,
dann darfst du dir professionelle Hilfe holen.

Aus Erfahrung weiß ich, wie spannend es sein kann, wenn man in einem Coaching seine inneren Antreiber kennen lernt oder plötzlich erkennt, wie einfach es sein kann, den Druck abzulegen. Wenn du Lust hast, dieses Gefühl von Druck abzulegen, melde dich bei mir. Ich begleite dich gerne.

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